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Am 17. November fand das Finale der Deutschen Pokermeisterschaft im Casino Bad Zwischenahn bei Berlin statt. Die Qualifikation wurde nach einem etwas ungewöhnlichen Modus gespielt: Zwei Vorgruppen, bestehend aus jeweils 80 Spielern, traten zu einem Multi Table Freeze out an. Jeweils die letzten 20 qualifizierten sich für das Finale. Ich hatte in meiner Gruppe am Qualifikationstag zwei große Pötte gewonnen, was mir genügend Chips eingebrachte, um mich durchzusetzen und für die Endrunde zu qualifizieren. Als das Turnier gegen 2.00 Uhr abgebrochen wurde, hatte ich 13 500 Chips.
Damit konnte ich mich auch am folgenden Tag lange behaupten. Ich musste fünf Mal all-in gehen, davon einmal sogar mit 2 4 im BB. Da ich nicht mehr viele Chips hatte, blieb mir keine andere Wahl. Der Flop fiel dann mit J 2 2, und die 4 auf dem Turn brachte mir das Boat, das As auf dem River störte mich da nicht weiter. Da fünf Spieler meinen BB bezahlt hatten, konnte ich meine Chips gewaltig aufstocken. In der für mich entscheidenden Hand spielte ich A K gegen T T um einen Pot von 81 000 Chips. Mit diesen Chips hätte ich wohl den Final Table erreicht, aber leider verlor ich den Coin Flip und schied als 19. kurz vor dem Geld aus.
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